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Zeitenwende

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Nach dem großen Erfolg der Produktion „Zeitenwende“ im November 2018 mit drei restlos ausverkauften Aufführungen erfolgt im Februar die Wiederaufnahme des Musiktheaterprojektes durch das Vokalensemble der Städtischen Musikschule Lörrach. Am 9. und 10. Februar werden Interessierte, denen es im November nicht gelungen ist, eine Karte zu ergattern, erneut die Chance haben. Der Vorverkauf...


Nach dem großen Erfolg der Produktion „Zeitenwende“ im November 2018 mit drei restlos ausverkauften Aufführungen erfolgt im Februar die Wiederaufnahme des Musiktheaterprojektes durch das Vokalensemble der Städtischen Musikschule Lörrach. Am 9. und 10. Februar werden Interessierte, denen es im November nicht gelungen ist, eine Karte zu ergattern, erneut die Chance haben. Der Vorverkauf hat jetzt begonnen.
Das Projekt entstand auf Anregung von Markus Moehring, Leiter des Dreiländermuseums, im Rahmen des „Zeitenwende“-Projektes des Netzwerks der Museen 2018. Es ist ein Folgeprojekt von „Im Übrigen war der Abend der Musik gewidmet“, das 2014/15 in die größeren Projekte zu „100 Jahre Welt im Krieg“ eingebettet war und auch damals zahlreiche Zuschauer begeisterte.
Unter Leitung von Susanne Hagen, Tim Krause und Ursula Müller-Riether erzählt das Vokalensemble mit den Mitteln der Musik und des Theaters ein Stück Lörracher Geschichte und gibt einen sehens- und hörenswerten Einblick in das politische und kulturelle Leben der Stadt in der Zeit der Weimarer Republik.
Das Publikum erlebt ausgewählte Momente, Erfahrungen und Stimmungen, dabei setzt das Regie-Trio Krause, Hagen, Müller-Riether auf Authentizität und verzichtet auf große Effekte. Im Mittelpunkt stehen Lieder, Chorwerke und Texte, die Müller-Riether bei ihren Recherchen im Stadtarchiv ausgegraben hat und die sich – gewürzt mit einer Portion Schauspiel, Instrumentalmusik (Susanne Hagen, Andreas Wäldele und Grischka Brand) und historischen Kostümen – zu einem intensiven Ganzen fügen. Das altersgemischte Publikum der Aufführungen im November war sichtlich hin- und hergerissen zwischen Aufgerüttelt-Sein, bitterem Schmunzeln, spontanem Lachen und konzentriertem Lauschen. Auch die Besucher der Gala „Nacht der Klänge“ im Dezember zeigten sich beeindruckt von den dort gezeigten Ausschnitten.

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