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Moospfaffmonat - "Romantisch-kulinarischer Abendspaziergang"

Informationen

sagenhaft.kulinarisch.erleben.

Kulinarisch - romantischer Abendspaziergang mit Moospfaff-Spezialitäten, Genuss und Kerzenlicht

Bei einem romantischen Abendspaziergang durch die idyllische Dorfmitte besuchen Sie die Chocolaterie „Choco L“, in der die Moospfaffpraline erstmals kreiert wurde. Nach einer süßen Versuchung geht es weiter zur romanisch beleuchteten Maile-Gießler-Mühle, bei der eine...

sagenhaft.kulinarisch.erleben.

Kulinarisch - romantischer Abendspaziergang mit Moospfaff-Spezialitäten, Genuss und Kerzenlicht

Bei einem romantischen Abendspaziergang durch die idyllische Dorfmitte besuchen Sie die Chocolaterie „Choco L“, in der die Moospfaffpraline erstmals kreiert wurde. Nach einer süßen Versuchung geht es weiter zur romanisch beleuchteten Maile-Gießler-Mühle, bei der eine kleine Überraschung auf Sie wartet.

Gemeinsam wandern wir in die kleinste, dreistöckige Vesperstube des Ortes, ins "Mühlenstüble". Dort wartet ein einzigartiges "Moospfaff-Vesper-Buffet", welches Sie bei romantischem Kerzenlicht entspannt genießen können.

Treffpunkt: 19:00 Uhr an der Hansjakob-Halle, Im Dorf 29, 77787 Nordrach

Preis: 16,00€/Person

Verbindliche Anmeldung unter Touristen-Info Nordrach Tel.: 07838/929921 oder touristen-info@nordrach.de



Wie lautet eigentlich dei Sage vom Moospfaff?
Es ist klar und einleuchtend, dass ein Waldgebiet in der Größe der Moos – es sind immerhin einige Tausend Morgen Wald – auch seine Sagengestalt hat. In unserem Falle ist es der Moospfaff. Dieser Waldgeist ist ein Erdgebundener, der wegen einer begangenen Übeltat im Grabe keine Ruhe finden kann und eben geistern muss.
Vom Moospfaff will man bei uns wissen, dass er Mönch im Kloster Gengenbach war, sich zur Abtswahl stellte, aber das hohe Amt nicht zugesprochen bekam. Aus Verärgerung und Enttäuschung suchte er in der Kinzig den Freitod. Im Renchtal erzählte man, der Moospfaff sei ein Mönch des Klosters Allerheiligen gewesen. Er habe bei einem Versehgang die heilige Hostie verloren und müsse sie nun suchen. […] Der Moospfaff ist kein bösartiger Geist. Er hat seinen Spaß daran, die Leute in die Irre zu führen oder zu erschrecken. Wer ihm schon in die Hände fiel, will sein hämisches, verspottendes „Hi-hi-hi“-Gelächter schon vernommen haben.

Quelle: Auszug aus „Das Nordrachtal – Heimatkunde bearbeitet von Sepp Schülj“, 2. Auflage, überarbeitet von Hans-Georg Kluckert, 1983, herausgegeben von der Gemeindeverwaltung Nordrach.
Die Vorgeschichte des Moospfaffs wird in verschiedenen Fassungen erzählt.

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